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Liebe Kinder, liebe Eltern, Freunde und Unterstützer der Teddyklinik,
 
auch in diesem Jahr können wir auf Grund der Pandemie leider noch keine Teddyklinik in Präsenz durchführen. Wir sind aber dabei uns Konzepte zu überlegen und Projekte vorzubereiten, um im Rahmen des Infektionsschutzes möglichst vielen Kindern die Teddyklinik näher zu bringen und die Zeit, bis wir uns wiedersehen dürfen, möglichst toll zu gestalten. 
 
 
Bärige Grüße! 🐻
Euer Teddyklinik-Team

 

 

 

Zur Teddyklinik kommen Kinder im Kindergartenalter mit ihren Stofftieren, für das sie sich davor eine Krankheit überlegt haben. Das Stofftier wird dabei von Medizinstudenten ("Teddy-Ärzten") behandelt.

Die Kinder erleben dadurch eine Arzt-Patienten-Situation ohne selbst als Patient betroffen zu sein und verlieren so im optimalen Fall die Angst vor Ärzten. Aber auch die Studenten profitieren davon, denn sie lernen den Umgang mit Kindern als Patienten, sowie ihr ärztliches Handeln in einfachen Worten zu erklären. Erfunden haben's die Norweger. 1999 wurde in Trondheim die erste Teddyklinik eröffnet. Nachdem diese Premiere ein voller Erfolg war, wurde dank der internationalen Verknüpfungen verschiedener Studentenverbindungen die Idee schnell in Europa und der Welt verbreitet. Dies führte dazu, dass die Uni Heidelberg bereits ein Jahr später die erste Teddyklinik Deutschlands ausrichtete. Heute existiert in fast jeder medizinischen Fakultät Deutschlands eine Teddyklinik, sowie in vielen weiteren Ländern.